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Wir Staatskünstler

Jetzt erst recht

mit Florian Scheuba, Thomas Maurer und Robert Palfrader

In aller Deutlichkeit: So geht’s nicht.

Man kann nicht von den Herrn Scheuba, Maurer und Palfrader verlangen, über den Sommer ein tagespolitisches Programm zu schreiben, wenn die Tagespolitik über den Sommer nicht stillhält. Bei Verfassen dieser Zeilen war Sebastian Kurz gerade frischgebackener Altkanzler und Pamela Rendi-Wagner altbackene Zukunftshoffnung. Woher sollen die Herren Scheuba, Maurer und Palfrader bitte wissen, ob das nicht, wenn dieser Text erscheint, genau umgekehrt ist? Man kann ja auch aus fließendem Leitungswasser keinen Schneemann bauen. Nochmal: So geht’s nicht.

Die genannten drei Herren werden´s aber trotzdem machen. Jetzt erst recht. Unterstützt werde sie dabei von Gerhard Haderer, der erstmals ein „Staatskünstler“-Programm mit seinen Illustrationen begleiten wird.


PRESSESTIMMEN

„Satyr sei Dank gibt es die politischen Nachdenker und sprachlichen Blitz-Gneißer Thomas Maurer, Robert Palfrader und Florian Scheuba. Die Herren haben ihre Aufgabe diesmal wirklich exzellent bewältigt. Da werden sich die politischen Akteure im Herbst, Winter und Frühjahr anstrengen müssen, um unterhaltungstechnisch mithalten zu können.“ (Die Presse)

„Ein Pointenfeuerwerk. Jede Partei kriegt ihr Fett ab. Viel Gelächter.“ (Der Standard)

„Die Chefsatiriker der Nation. Dem Ton im letzten Wahlkampf ist die Härte vieler Pointen angepasst. Wann zeigt der ORF die gelungene Show und gibt den Staatskünstlern wieder ein Satire-Format? Denn: Die Richtung stimmt.“ (Kurier)

„Die Mischung aus langfristig vorbereitetem Material und in den wenigen Tagen seit der Wahl erarbeiteten Sprüchen ist ausgezeichnet gelungen. Die Rollenverteilung im Trio klappt perfekt. Bei einer Vorschau auf etwaige Koalitionsverhandlungen zwischen Türkis und Rot, beim Zünden des ‚Patriotismus-Turbo‘ und dem Besuch von ‚Autochthonia‘, des feuchten Zukunftstraums der älpischen Abschotter, laufen sie ebenso zur Hochform auf wie bei einer Chorprobe, in der versucht wird, künftige Misstöne im Konzert von Türkis und Blau zu vermeiden. Ausgezeichnete politische Satire.“ (APA)