Lustspielhaus
münchner LACH+SCHIESS gesellschaft EULENSPIEGEL CONCERTS VEREINSHEIM Die Anstalt
Willy Astor

Chance Songs

Willys neuer Liederabend

Willy Astor ist einer der vielseitigsten Künstler der deutschen Comedy- und Kabarettszene, der neben seiner heiteren Seite auch andere Wege geht:

Seit über zwei Jahrzehnten beweist er mit seinem Akustik-Programm "The Sound of Islands" seine Qualitäten als hervorragender Gitarrist und Komponist. Sein "Kindischer Ozean", das Programm für große und kleine Träumer begeistert regelmäßig Kinder wie Erwachsene.

Jetzt hat Willy Astor ein weiteres Programm seiner ernsten Liedermacher-Seite vorgelegt. Bereits mit "Leuchtende Tage" begeisterte Astor mit einfühlsamen Texten und tiefgründigen Beobachtungen. Mit "Chance Songs" präsentiert Willy Astor einen besonderen Liederabend, der begeistert, berührt und verzaubert.

Willy Astor, der Unterhalter, der Worteverdreher und Komödiant – seit über 20 Jahren macht er mit seinen musikalischen Anekdoten und seiner Sprachjonglage das Leben ein wenig heller. Gleichzeitig, und auch das hat sich schon ein wenig rumgesprochen, hat Astor eine nachdenkliche, ruhige Seite. Mit seiner Gitarre, die er gefühlvoll-virtuos bedient, und seiner Stimme begibt er sich als Liedermacher auf eine andere, ernstere Seite der Unterhaltung. Die Texte gehen ins Herz und regen zum Nachdenken an, die Musik ist leicht und luftig, wie man sie von Willy Astor kennt. „Chance Songs“ – „Chansons“- verweisen im Titel auf Astorsche Wortspielerei. Aber auch darauf, dass man gut daran tut, ab und an etwas zu verändern.

Die ersten vier „Chance Songs“ – inklusive „Einfach sein“ – gibt’s hier zu hören: https://soundcloud.com/blanko-musik-gmbh/sets/chance-songs/s-9Aeek

„Musik ist für mich eine Sprache, die auch ohne Worte Menschen verbinden kann und sie in wunderbare, ja, sehr wertvolle Zustände versetzt. In einer Zeit, in der wir scheinbar selbstverständlich Sklaven der Hektik wurden oder werden, möchte ich eine Insel bieten, die der Seele wieder ausreichend Zeit zur Erholung gibt.“ Willy Astor