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Albert C. Humphrey & His Backyard Bluesband

Ich bin der Bertl – und wer bist Du?

Konzert

„Ich bin der Bertl – und wer bist Du“?
Er kann’s einfach nicht lassen, der Albert C. Humphrey alias der Blues Bertl. Wann immer er auf der Bühne steht, muss er irgendwelche skurrilen und witzigen Geschichten erzählen. Geschichten von bösen Frauen, die ihn verlassen haben und nun ausnehmen wollen. Und Geschichten von Lebensumständen, die ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist: ein echter Bluessänger, ein ungemein charmanter Entertainer noch dazu.
Die Fans haben ihre helle Freude, wenn Albert C. Humphrey auf der Bühne mit seinem verqueren Gemisch aus Deutsch, Englisch und Bayerisch vom Leder zieht; wenn er den „Talking Blues“ zelebriert wie kein Zweiter.
Albert C. Humphrey, ein Afro-Amerikaner aus Los Angeles, ist aber auch ein nachdenklicher und sensibler Sänger, der Emotionen wachruft und Denkanstöße gibt. Er ist mehr als ein Gaudi-Bursch, das merkt man sofort. Er hat etwas zu sagen. Singt über Umweltschutz, über den Frieden im Kleinen und den Frieden mit der Welt.

Nicht umsonst war er es, den der Münchner Oberbürgermeister Christian Ude bat, das Oktoberfest 2001 nach den Terroranschlägen vom 11. September besinnlich zu eröffnen. Das war kein Tag für Blasmusik, das war ein Tag für Albert C. Humphrey. Seine Friedenshymne „Changing Times“ live weltweit in allen TV Stationen gesendet, bewegte die Gemüter. Und die musikalische Überaschung: Es war kein Blues, sondern ein verdammt gut gemachter Softjazz-Titel. Aufgrund seiner künstlerischen Vielseitigkeit produzierte das Bayerische Fernsehen schon 1998 einen Dokumentationsfilm über das Leben des Künstlers Albert C. Humphrey „Entweder man rennt oder man kämpft“, der immer wieder auch von anderen Fernsehsendern gesendet wird.