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Pippo Pollina

Solo

Lieder & Geschichten

Sein Debut-Konzert in Deutschland gab der Liedermacher Pippo Pollina 1986 beim Bardentreffen in Nürnberg und feiert nun im Jahre 2006 dieses 20-jährige Jubiläum auf deutschen Bühnen mit einer Solotournee.
Viele erkennen in seiner Stimme eine der ursprünglichsten und authentischsten Klangfarben des zeitgenössischen italienischen „canzone d’autore“ wieder. Es ist kein Zufall, dass diese Einschätzung gerade im kulturell offenen und polyglotten Geist des sizilianischen Liedermachers Pippo Pollina ihren Ursprung hat. In Palermo geboren und aufgewachsen, lebt er seit 15 Jahren in Zürich, im Herzen Europas, in der Schweiz, die sich hiervon jedoch politisch in besonderer Weise unterscheidet.
Im Laufe von zwei Jahrzehnten Tourneen und Reisen haben die Lieder von Pippo Pollina viele Länder und Kontinente durchquert. Geprägt durch die vielen Sprachen und unzähligen künstlerischen und menschlichen Begegnungen erhalten seine Lieder eine ausdrucksstarke Dimension. Nach 12 Alben und verschiedenen weiteren Veröffentlichungen (250 000 verkaufte Tonträger) präsentiert der sizilianische Liedermacher im Jahr 2006 ein Extrakt aus seinem Liedrepertoire – ein perfekt inszeniertes Soloprogramm!
Eine Vorstellung reich an persönlichen Emotionen und Erlebnissen, Begegnungen mit außergewöhnlichen Menschen und Melodien, gesammelt in allen Winkeln der Welt.
Pippo Pollina solo – mit seiner Gitarre und seinem akustischen Piano, in dieser Intensität kommen die Einzigartigkeit seiner rauen und tiefen Stimme und vor allem sein unbestrittenes Charisma in besonderem Maße zur Geltung – durch den Dialog mit dem Publikum und dem daraus resultierenden Wechselspiel zwischen Künstler und Auditorium entsteht eine einzigartige und lebendige Konzertatmosphäre. Alte und neue Lieder, wie ein feiner roter Faden miteinander verbunden, zeigen schnell den unvergleichlichen Weg dieses vielseitigen und anspruchsvollen Künstlers.
Als Special-Guest wird sich in der zweiten Konzerthälfte auf außergewöhnliche Art und Weise der Gitarrist Enzo Sutera einbringen. Ein besonders feinfühliger Musiker von großer Bravour, welcher bereits in den letzten Jahren bei Hunderten von Konzerten Pippo Pollinas Weggefährte gewesen ist.

„... Er braucht keine Show, keine platten Witzchen, nur sich selbst und seine Stimme. Es ist aufregend, ihn mit Band zu erleben, aber er braucht keine Band. Und das ist das größte Kompliment, das man einem cantautore machen kann: Seine Songs faszinieren auch a cappella. Oder mit der akustischen Gitarre begleitet. Weil sie ehrlich sind. Ohne Schnickschnack und Bluff. Pippo Pollina ist ein kluger Mann. Für ihn ist sicherlich alles nichts ohne Musik, aber Musik ist für ihn auch nicht alles. Dazu ist er politisch zu interessiert, zu engagiert im humanistischen Sinn. Er ist – und jeder Künstler sollte das sein – ein Anwalt der Unterdrückten und der an den Rand der Gesellschaft gestellten Menschen....“
(Vorwort von Konstantin Wecker im Buch: „Begegnungen mit Pippo Pollina“ von Stefan Loeffler; kawe8 verlag, Ulm 2005).

„Man kann seinem Ohrenbalsam stundenlang zuhören, versunken in diese musikalische Universalsprache, die nur die wirklich großen Poeten anzurühren wissen.“ (SZ)

„Es gibt Melodien, die gehen direkt ins Herz, ohne Umweg über den Verstand. Pippo Pollina singt solche Melodien und schreibt solche Lieder.“ (Nürnberger Nachrichten)