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Axel Hacke

Wumbabas Vermächtnis

Der dritte und letzte Teil der Trilogie

Das ist einfach WUMBABA! So hört man es inzwischen landauf, landab. Was gemeint ist? Keine Frage! Es ist wunderbar, was für Phantasiegestalten durch schlichtes Verhören entstehen. Seit Axel Hackes Bestsellern „Der weiße Neger Wumbaba“ und „Der weiße Neger Wumbaba kehrt zurück“ ist das Verhören zum Volkssport geworden. Alle haben sich schon mal verhört und finden Gehör, im Radio zum Beispiel: Praktisch jeder deutsche Sender hat nun seinen „Verhör-Hammer“, die „Agathe-Bauer-Songs“ oder ähnliches im Programm, mit massenhafter Beteiligung des Publikums. Ist das nicht WUMBABA? Im dritten, abschließenden Band seiner kleinen Trilogie beschäftigt sich Axel Hacke mit Wumbabas Vermächtnis, das in die Tiefen der Phantasie zielt und in die Sprachverwirrung einer modernen Gesellschaft. Ein Vermächtnis, in dem das gesamte internationale Liedgut erfasst wird und zu den schönsten Geschichten beflügelt. Was meint Peter Maffay, wenn er singt: „Sieben Donkleare musst du überstehn.“ Wie kommt Arafat ins Grugabad? Warum hat Herbert Grönemeyer „Fruchtzwerge“ in seinem Bauch? Wie fand Howard Carpendale „Schweinespuren im Sand“? Warum singt Elvis „I get so lonely, Nackedei“? Worin besteht der Heizplan Gottes? Und wer, bitte sehr, trägt Wumbabas Vermächtnis in die Zukunft? Es sind, dies wollen wir hier schon verraten, seine neuen Freunde: der Waldzwerg aus dem Walzwerk, der Kuhfürst und seine Bullen, das Ejakulationsteam, das Gottestier, das heilige Geißlein, der Käfer Otto Peter, das Entchen von Tharau, Opa Dong und auch Arrivi, der Tschiroma. Lang sollen sie leben und uns begleiten immerdar. In den Geschichten von Axel Hacke.