Lustspielhaus
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Der Lustspielhaus-Kasperl

Kasperl in Ferien oder die warme Wollstrumpfhose

Dr. Döblingers geschmackvolles Schauspieler-Kasperltheater

Von Josef Parzefall und Richard Oehmann/ Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater
Regie: Josef Parzefall
Mit: Dimitra Papadopoulou, Martin Wenzl, Ferdinand Schmidt-Modrow, Andreas Borcherding, Christian Pfeil, Wolf Friedrich und Florian Burgmayr


Kasperl und Seppl werden gezwungen, den Prinzen Jochen zum Zelten in den Wald mitzunehmen. Der verwöhnte Königssohn findet Ferien in der freien Natur viel zu langweilig und verdirbt mit seinem Gequengel Kasperl und Seppl den ganzen Spaß. Da erfahren die Beiden, dass der böse Zauberer Wurst soeben die schöne Prinzessin Heike entführt. Sie beschließen, diese zu befreien, um sie mit dem Prinzen zu verheiraten und ihn so loszuwerden.

Die neue Lustspielhaus-Produktion für die ganze Familie Anarchischer Spaß, SZ, 12.10.2010
Der Kasperl im Lustspielhaus
München - Kaum sind die Sommerferien vorbei, macht der Kasperl seinen längst verdienten Urlaub. Nun wäre der Kasperl nicht der Kasperl, wenn seine schönste Zeit im Jahr ohne Turbulenzen verlaufen würde. Mit seinem Freund Seppl hat er sich zum Zelten in den tiefen, dunklen Wald aufgemacht, getreu der Liedzeile: 'Wenn der Kasperl Ferien hat, bleibt er nicht gern in der Stadt.' Trotz des gefährlichen Oachkatzls, das dort lauert, könnte alles so schön sein, wenn nicht der verhätschelte Königssohn Jochen mit von der Partie wäre. Der geht den beiden so auf die Nerven, dass sie beschließen, 'Möpselflo-Stöpselklo' loszuwerden. Am besten und schnellsten durch Heirat. Da trifft es sich gut, dass der böse Zauberer Gottlieb Wurst gerade die Prinzessin Heike entführt hat.
Seit zwei Jahren lassen die Puppenspieler Josef Parzefall und Richard Oehmann ihr 'geschmackvolles Kasperltheater' im Lustspielhaus auch von lebendigen Figuren aufführen. 'Kasperl in Ferien oder die warme Wollstrumpfhose' heißt das neue Stück, wieder dabei sind Martin Wenzl als Kasperl, Ferdinand Schmidt-Modrow als Seppl und Christian Pfeil als Prinz Jochen. Die Inszenierung ist ein anarchischer Spaß. Lachen sich die kleinen Besucher über den Zauberer Wurst scheps, der nicht bis zehn zählen kann, haben ihre erwachsenen Begleiter Freude an einem Witz über die 'Generation PISA'. Und über das Lied 'Wie ein Knödel ohne Soße, ist man ohne Wollstrumpfhose' ist man sich sowieso einig: Herrlicher Nonsens.
Florian Welle