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Rainald Grebe

Das Robinson-Crusoe-Konzert

Ein Soloabend

Robinson Crusoes Geschichte ist aktueller denn je: schon vor 300 Jahren bewies er sich als properer Selbstversorger ganz allein auf einer Insel. Er backte Brot, stellte Ziegenkäse her und schnitzte sich seine Möbel. Eine tapfere Ich-AG. Aber man muss gar nicht Schiffbruch erleiden, um zu stranden. Jeder lebt auf seiner Insel. Manche merken es nicht. Manche wollen weg, können aber nicht. Manche sind dauernd weg und nehmen ihre Insel immer mit. Gut, dass der alte Ozean-Pianist Grebe ein Klavier auf sein Eiland gerettet hat. Da macht er sich einen wüsten Abend mit Papageien, Piraten und Palmen als virtuellem Inventar und Freitag als Bezugsperson.
Der gebürtige Kölner und Wahlberliner Rainald Grebe präsentierte nach legendären Bühnenauftritten beim Quatsch Comedy Club und einem Engagement als Dramaturg, Schauspieler und Regisseur am Jenaer Theaterhaus 2004 sein erstes Soloprogramm „Das Abschiedkonzert“. Es folgte „Das Robinson Crusoe Konzert“.

„Wer ist schuld, dass uns diese Granate jahrelang vorenthalten wurde?“ - (SZ)