Lustspielhaus
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Horst Evers

Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen!

Deutscher Kleinkunstpreis 2008

In der heutigen Zeit muss man flexibel sein. Sagen die Experten. Das denkt Horst Evers auch immer, wenn er beim Brötchenholen in den Regen kommt, die Shampooflasche rausholt und sich erstmal die Haare wäscht.
Seien wir ehrlich, richtig tolle Ratschläge, wie von den vielen, vielen wunderbaren Experten in unserem Lande werden Sie in diesem Programm nicht erhalten. Auch sollten Sie keine ausgebufften Weisheiten über die Dummheit der Menschheit an sich, sowie des Fernsehens und der Politik im Speziellen erwarten. Stattdessen werden Ihnen Geschichten erzählt. Geschichten, die überdies noch ohne Kalauer oder Zoten auskommen müssen. Denn daran hätte der Autor keinen Spaß. Und tatsächlich ist dies, offen gestanden, die wichtigste Motivation von Horst Evers: selbst an jedem einzelnen Abend eine unbändige Freude an seinem Programm zu haben. Deshalb liest, singt und erzählt er auch im ganz neuen Programm „Schwitzen ist, wenn Muskeln weinen“ viele kleine Geschichten aus dem Hier und Jetzt. Geschichten, die allerdings sehr komisch sind. Denn ohne Lachen wäre auch ihm die ganze Gegenwart nix.

"Evers kreiert so entwaffnend wie fatalistisch mit verbalem Slapstick ein aberwitziges Alltags-Universum. … Ein federleichtes Bravourstück lakonischen Humors." - (Berliner Morgenpost)

"Wie weiland Ernst Jandl bringt Horst Evers die Sprache zum Tanzen." - (Frankfurter Rundschau)

"Seine Geschichten zeichnen sich durch ein besonderes Gespür für den zartfühlenden Humor aus, der voller Fantasie und ausgesprochen leichtfüßig daherkommt. Begleitet von seinem herzhaft komischen Mienenspiel und gepaart mit rhetorischer Raffinesse, präsentiert Evers Missgeschicke und Peinlichkeiten, die zuweilen schon die Ausmaße eines britischen Mr. Bean erreichen.." - (Bonner Rundschau)

"Beeindruckend, wie Solokünstler Horst Evers das Publikum .. mit seinen absurden Kurzgeschichten zu wahren Lachkrämpfen verleitet." - (Kölner Express)

"...sympathische Momentaufnahmen der Verwahrlosung. Sie geben einem das beruhigende Gefühl, dass man nicht allein ist mit den kleinen Verzweiflungen über die mangelnde Ordnung der Dinge in der Welt." - (taz)

"Einfach klasse. Eins mit Stern! Ein Glücksfall für das Kabarett." - (Süddeutsche Zeitung)

Auszeichnungen: Salzburger Stier, Prix Pantheon, Tuttlinger Krähe, Halterner Kiep, Paulaner Solo