Lustspielhaus
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Pigor und Eichhorn

Volumen 9

Pigor und Eichhorn sind ausgezeichnet. Oft und verdient. Wegen dieser speziellen Mischung aus Provokation und Lust am Neuen, aus ungewöhnlicher Virtuosität in Texten und Musik, aus präziser Beobachtung und gnadenloser Kommentierung des Zeitgeistes. Und wegen des SalonHipHop. Den sie erfanden und immer weiter entwickeln. Und der eine ganze Generation neuer Chansonsänger/innen und Musikpoet/innen dazu brachte, diese Lieder nachzusingen, denn cool geswingte Tagespolitik, schmelzend gesungene Alltagsidiotie und brüllend gerappte Nachrichtenthemen sind selten so feinsinnig, brachial und urkomisch zugleich dargereicht worden.

Volumen 9. Das neue Programm der beiden Kleinkunst-Grandseigneurs beinhaltet neben glänzenden Neuigkeiten die schönsten Perlen aus der „Chansons des Monats“ - Reihe, die sie regelmäßig auf SWR2 und Deutschlandfunk präsentieren.

Es ist diese Mischung aus Provokation und Lust am Neuen, aus ungewöhnlicher Virtuosität in Texten und Musik, aus präziser Beobachtung und gnadenloser Kommentierung des Zeitgeistes, der die beiden so unverwechselbar macht.

Wer irgendwann seinen Enkeln erzählen will, wie das Musikkabarett im Jahr 2017 so gewesen ist, muss Pigor & Eichhorn gesehen haben!

Schön bigott und wirklich großartig...
Kieler Nachrichten (10.4.2017)

Respektlos, archaisch und erfrischend albern...
Berliner Morgenpost (23.5.2017)

Unbegreiflich gut (...) Alles sprüht vor Musikalität, Intelligenz, Humor und darstellerischer Potenz...
Süddeutsche Zeitung (8.10.2017)

Aus swingendem Jazz und dem rhythmischen Duktus des Hip-Hop schlägt das Duo eine stilistische Brücke, auf der gewitzt gereimte Worte und Sätze miteinander tanzen...
Mainzer Allg. Zeitung (11.12.2017)

...höchst unterhaltsam, zum Brüllen komisch und spielerisch leicht...
Nürnberger Nachrichten (10.10.2017)

Zu den wohl schrillsten Bühnenprogrammen gehören die gerockten und gerappten Chansons von Pigor & Eichhorn.
Spiegel Online (2016)

Pulsierend, schonungslos, Licht aus... Mehr Unterhaltung, mehr Kunst geht nicht.
Thüringer Allgemeine (2015)

So fies, so "brainy".
Die Presse, Wien (2014)