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Matthias Deutschmann

Deutsche, wollt Ihr ewig leben?

Nach einem guten Jahr Bühnenabstinenz ist der Großmeister des politischen Kabaretts zurück und mischt sich ein. Was ist los in Deutschland? Kaum ist die letzte Finanzkrise abgeflaut ruft ein Hobbydarwinist unter großem Beifall denn deutschnationalen Notstand aus: Das deutsche Humankapital verflüchtigt sich. Der Kampf ums globalisierte Dasein wird härter. Dummerweise werden die Deutschen immer dümmer. Und das aus eigner Kraft. Was ist das für ein Land, wo Lobbyisten die Kanzlerin durch und durchregieren? Schwarz und Gelb sind die Schreckfarben der Politik und Grün leuchtet so hell, dass es fast blendet. Schwaben proben den Aufstand gegen Land, Bund und Bahn und hinter den Kulissen der CDU ist der Teufel los, denn es kommt was von rechts! Höchste Zeit sich den Deutschen Zirkus mit seinen Dompteuren, Nationalakrobaten und Pausenclowns mal näher anzusehen.
„Deutschmann – das ist satirische Wertarbeit, jedes Programm ein Höhepunkt politischen Kabaretts ... Ein Abend mit Deutschmann ist auch ein Abend der Selbstreflexion des Kabaretts. (Süddeutsche Zeitung)
„Korrekte Satire, Tabus im Kabarett? Bloß nicht! Deutschmann setzt seinen eigenen Namen immer wieder wunderbar außer Kraft.“ (Abendzeitung, Nürnberg)
„Deutschmann ist brilliant, und er fasst durchweg die heißesten Eisen an, die er erwischen kann.“ (Merkur, München)
„Deutschmanns Waffe ist die niveauvolle Pointe ‐ nicht alles ist erlaubt. Wenn Kabarett auf bundesdeutschem Parkett jemals wieder ernst genommen wird, dann waren es Künstler wie Deutschmann, die dafür den Bühnenboden mit ihrem Schweiß poliert haben. Große Begeisterung über einen modernen Aufklärer.“ (www.e.politik.de)
„Erinnert sich noch jemand an politisches Kabarett? Also nicht Comedy oder so was. Sondern diese Version, in der ein einzelner Mensch auf der Bühne in der Lage ist, die Weltpolitik ins Wohnzimmer zu holen und sie da genüsslich zu sezieren. …… Matthias Deutschmann gelingt ein Parforce‐Ritt quer durch alles Aktuelle, ohne dabei empört mit dem Zeigefinger zu drohen. Absolut unverkrampft und gleichzeitig boshaft, zynisch und treffsicher respektlos. (Mainzer Allg. Zeitung)
„Deutschmann schlägt sich verbal mit jeder Menge „heißer Eisen“ herum – eine so wuchtige wie wilde Mischung kabarettistischer Querschläge, treffend platziert wie die musikalischen Cello‐Einlagen.“ (Kölner Stadtanzeiger)
„Die hellwache Lichtgestalt Matthias Deutschmann bleibt ihrem hohen Anspruch treu, politisches Kabarett zu machen, das zynischen Biss, klaren Geist und enorme Schlagkraft entwickelt.“ (Frankf. Neue Presse)
„Wie immer hochintelligentes Polit‐Theater: bitterböse und auch gerne mal hart am Rande der Erträglichkeit, vorgetragen stets mit süffisant‐sonorer Stimme und messerscharf gesetzten Pausen. Einer der auf seine Art schon einzigartig ist.“ (Nürnberger Nachrichten)