Rufolf Klaffenböck

GRENZgehen

Geschichten, Bilder, Töne - eine Reise

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"Beim Gehen sehen. Gehen hebt die Zeit auf."
Rudolf Klaffenböck wanderte fast 100 Tage lang die österreichische Staatsgrenze zu Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Slowenien ab. Heraus kam ein Buch und das gleichnamige Bühnenprogramm "GRENZgehen".
Dem Passauer Spurensammler gelingt eine ironisierte Poesie der Beobachtung, die zum Teil sehr bayrisch-österreichisch ist. Mit leisem Humor erzählt Klaffenböck seine Reisegeschichten, liest szenisch aus seinen Tagebuchnotizen, kommentiert lakonisch seine Schwarzweißdias und singt zum E-Piano eigene und tschechische Lieder.
"Was", fragte ihn unterwegs ein Wirtshausbesucher, "vier Wochen gehst du die Grenz´ ab? - Hörst, da geht ja dein ganzer Urlaub drauf!"