Die wirklich wahre Geschichte von Bonnie und Clyde
R a t a t a t a ! Von und mit: Constanze Lindner, Michael Altinger und Alexander Liegl

Die wirklich wahre Geschichte von Bonnie und Clyde

von und mit: Constanze Lindner, Michael Altinger und Alexander Liegl

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Willkommen im Münchner Lustspielhaus.
Aber Moment – was ist denn hier los?

Für drei Wochen in diesem Sommer wird das Lustspielhaus zu einem Tatort, zu einer illegalen Flüsterkneipe während der amerikanischen Prohibition, zu einem Speakeasy. Sagen Sie es unter der Hand weiter. Ziehen Sie, wenn Sie wollen, ihre Schiebermütze auf und ihr Charleston Kleid an. Kommen Sie herein und raunen Sie dem verschwiegenen Personal Ihre Bestellung zu.

Denn dann geht auch schon der Vorhang auf und Bonnie und Clyde sind wieder da. Die beiden waren schon so tot, wie man töter nicht sein kann.
Aber sie leben noch.
Und noch einmal wollen sie es wissen. Das ganz große krumme Ding drehen um die eigene Legende neu zu schreiben.

Ein wildes Roadmovie, voller Hindernisse und mieser Typen/innen:
Ein ölender Reverend, ein gefährlicher Untermieter, eine scharfe Nachbarin, verfressene Reporter, Doppelgänger vom Doppelgänger. Und die schärfste Gospelgruppe von Chicago bis Altschwabing. Aber das sind nicht die Schlimmsten.

Rasend, krachend und immer am Limit.
Eine Dame und zwei Herren in neunzehn Rollen.
Diese Boulevardkomödie im speziell dafür umgestalteten Lustspielhaus ist der nackte Wahnsinn.

Regie: Gabi Rothmüller
Musik: Andreas Rother und Stephan Auer


Typen-Kabarett vom Schrillsten, eine Rolle vogelwilder als die andere, herrlich überzeichnet von diesem spielwütigen Trio mit dem Talent zur selbstverachtenden Ganzkörperkomik und dem unbedingten Willen zu dem etwas anderen Zugang. Es wird nicht nur geschossen, sondern auch lauthals gesungen und getanzt, als Oh-praise-the-Lord-Gospelgemeinde und als Federboa schwingende Las-Vegas-Showtanztruppe (Musik: Andreas Rother und Stephan Auer).
Thomas Becker, Süddeutsche Zeitung

"R a t a t a t a !" ist ein schöner Schmarrn, ein gar wunderschöner!
Thomas Becker, Süddeutsche Zeitung