"Klavierstunde"
Christoph Pauli

"Klavierstunde"

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Christoph Pauli und Kabarett ist eine "alte Liebe".

Während seines Klavier-Konzertstudiums an der Münchner Musikhochschule verdiente er sein erstes Geld als Einspringer in der Lach & Schießgesellschaft. Es folgte eine langjährige Zusammenarbeit mit Dieter Hildebrand und Werner Schneyder und anderen Granden des intellektuellen Humoraustausches.

30 Jahre später kehrt Christoph Pauli wieder auf die Kabarettbühne zurück, doch nun nicht mehr nur als Klavierbegleiter im Hintergrund sondern als Frontman mit seiner eigenen Pianoshow: "Klavierstunde".

Darin vereint er unterschiedliche musikalische Genres, die er sich in der langen Zwischenzeit angeeignet hat - ob als Solist auf dem Konzertpodium, Begleiter auf großen Theaterbühnen oder als Bandleader von TV Shows.

Dabei war er die meiste Zeit ein stummer Mann am Flügel, der den großen Könnern des Fachs aufmerksam gelauscht und dabei gelernt hat. Nun bricht er sein Schweigen und plaudert in seiner „Klavierstunde“ aus dem Pianistenlebenkäst-chen. Wie das so klappt, mit dem Glück bei den Frauen, was er von seinen Tastenhelden Rubinstein, Oskar Peterson und Chili Gonzales gelernt hat und nimmt uns mit auf eine musikkabarettistische Reise von Sonntagvormittagen an der Kirchenorgel bis in die Beischlafsoundtrack-Nächte.

Bei seinem vergnüglichen musikalischen Trip von Barock bis Rock stehen ihm drei exzellente Musiker zur Seite:
Alex Haas am Bass, Knut Mensing an der Gitarre und Reinhold Kampferseck am Schlagzeug
und als Gast Luciana Himmel (Violine)



Die Süddeutsche Zeitung schreibt:

"Anspruch mit Unterhaltung, das war immer Paulis Credo, immer war er im schweren Fach einer der Leichtesten und im leichten einer der Ernsthaftesten. Ist er doch einer der wenigen, wenn nicht der einzige klassische Meisterklassen-Konzertpianist, der im Pop ebenso erfolgreich unterwegs war wie im Jazz und nicht zuletzt beim Kabarett. All das floss nun in seine eigene Pianoshow ein… eine humorvolle Revue, die man durchaus eine musikalische Mini-Autobiografie nennen könnte. Locker ineinander verzahnt, breitete Pauli die eigene Vita, das allgemeine Musikerleben und genre-übergreifend die ganze Musikgeschichte aus, von solistischen "Schlachtrössern" wie einer Khachaturian-Toccata oder Gershwins "Rhapsody in Blue" über Werner Schneyders Kritiker-Kritik "Impromptu ohne Genie" oder Hape Kerkelings "Hurz" bis zu diversen Vehikeln für seine exzellente Band… Was einen humorvollen und unterhaltsamen, aber eben auch lehrreichen und musikalisch "gehaltvollen" Abend ergab, irgendetwas zwischen Liberace und Hans Liberg. Nicht nur bei rasanten "Erkennen Sie die Melodie"-Medleys aus Klassik und Pop - wo schon mal die halbe Songwriter-Riege an vier gleichen Akkorden vorgeführt wurde - hatten kenntnis-reiche und breitbandige Musikfans den meisten Spaß."



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